Ärzte-Koblenz.de
Portalseite der Ärzte in Koblenz und Umgebung
Altenkirchen · Bad Breisig · Bad Ems · Büchenbeuren · Dernbach
Katzenelnbogen · Kirchen · Mayen · Neuwied · Rennerod · Urbar · Vallendar
Sitemap
News
» Pressemeldungen
» Nachrichten aus der Region
» Neue Webseiten
   Termine
» Allgemein
» Senioren
» GesundheitsTage
 
  
· Alzey · Bad Dürkheim · Bad Kreuznach · Bingen · Darmstadt · Frankenthal · Frankfurt · Germersheim · Grünstadt · Haßloch · Heidelberg · Heilbronn · Ingelheim · Kaiserslautern · Karlsruhe · Koblenz · Kusel · Landau · Ludwigshafen · Mainz · Mannheim · München · Neustadt · Nürnberg · Pirmasens · Saarbrücken · Speyer · Stuttgart · Trier · Wiesbaden · Worms · Zweibrücken ·

Start
 
Notrufe
 
Ärzte
 
Apotheken
 
Gesundheit
 
Lageplan
 
Kleinanzeigen
 
News
 
Termine
 
Newsletter
 
Impressum
|| || Donnerstag | 9. September | 2010 | 20:18   

<Neue Webseiten>
    Archiv Neue Webseiten

<Pressemeldungen>

<Nachrichten aus der Region>

<Anmeldeservice>
kostenfreie Anmeldungen für
  • Adressen

  • eigene Homepage

  • spezielle Termine

  • Tages-, Wochenaktionen

  • Diskussions-, Informationsabende

  • Große und kleine Veranstaltungen

  • Termine von Selbsthilfegruppen


Anmeldung per FAX-Formular
(auch per Post, eMail, Telefon, ...)


Aktuelle Mediadaten

<Newsletter>
 
<Anzeige(n)>

---> Preisliste für Anzeigen (PDF: 50 KB, Stand: 01.02.2009)

<Neue Webseiten: März 2007>
  • Erster Deutscher Kontinenz-Tag
    31.03.2007
    Mit zeitgleich stattfindenden Veranstaltungen in allen Landeshauptstädten will die Deutsche Kontinenz Gesellschaft (DKG) am 30. Juni auf dem 1. Deutschen Kontinenz-Tag über Behandlungsmöglichkeiten bei Inkontinenz informieren.
    Ziel der bundesweiten Aktion ist es, Erkrankte dazu zu ermutigen, sich ihrem Arzt anzuvertrauen. Nach Angaben der DKG leiden mindestens fünf Millionen Bundesbürger an unwillkürlichem Harn- oder Stuhlabgang. Beziehe man Schätzungen zur Dunkelziffer mit ein, seien es unter Umständen sogar zehn Millionen Menschen.

    [ www.Kontinenz-Gesellschaft.de ]

  • Lungenärzte warnen vor Tabakstudie
    30.03.2007
    Deutsche Lungenärzte warnen ihre Kollegen vor der Teilnahme an einer von der Tabakindustrie in Auftrag gegebenen Studie zu Light-Zigaretten. Die C-Tor-Studie ("case-control-study/tobacco overview of risk") verstoße gegen den Anti-Tabak-Codex der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und des Berufsverbandes der Pneumologen (BdP).
    "Offenbar geht es nur darum, die leichteren Zigaretten als die unschädlicheren darzustellen", so Thomas Hering vom BdP. Ärzte seien aufgefordert worden, Patienten für die Studie beizusteuern - die Ärzte sollten dafür 340 Euro je Patient erhalten.

    [ www.Lungenaerzte-im-Netz.de ]

  • Krebsregister in Bayern
    29.03.2007
    Fünf Jahre nach Einführung eines flächendeckenden Krebsregisters in Bayern stehen für Brust-, Mund-, Hoden- und Schilddrüsenkrebs alle Daten bereits vollständig zur Verfügung.
    Die Datenfülle und Datenqualität sei mittlerweile so gut, dass Erkrankungsraten und Verlauf von Krebserkrankungen in Bayern in einzelnen Regionen zuverlässig beurteilt werden können.
    In Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz seien mit der statistisch erforderlichen Vollständigkeit von 90 Prozent sogar schon alle Arten von Krebserkrankungen erfasst, Oberfranken und Mittelfranken stehen mit jeweils 89 Prozent kurz vor der Erfüllung der Vollständigkeitsrate, erklärte der Minister.
    Das bevölkerungsbezogene Krebsregister Bayern registriert seit 1998 neu auftretende Krebserkrankungen. So kann festgestellt werden, ob in bestimmten Gebieten Tumorerkrankungen gehäuft auftreten. Nach einer vierjährigen Startphase mit der Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte werden seit 2002 alle bösartigen Neubildungen und ihre Frühformen flächendeckend in ganz Bayern anonymisiert erfasst.

    [ www.Krebsregister-Bayern.de ]

  • Broschüre zur Früherkennung von Darmkrebs
    29.03.2007
    In der Broschüre "Darmkrebs verhindern" der Berliner Krebsgesellschaft können Patienten sich über das von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlte Früherkennungsprogramm informieren. In der Broschüre gibt es wichtige Infos, was jeder einzelne Patient tun kann, um sein individuelles Darmkrebsrisiko zu senken.
    [ www.Berliner-Krebsgesellschaft.de ]

  • Schuppenflechte
    28.03.2007
    Die Versorgung von Patienten mit Schuppenflechte übersteigt in vielen dermatologischen Praxen die Grenzen der Quartals-Budgets - mit gravierenden Folgen für die Patienten. So würde die Krankheit oft verschleppt, kritisierte der Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) Professor Harald Gollnick in Berlin.
    "Eine Erkrankung wie Schuppenflechte hält sich nicht an Quartale", sagte er. So betrage die Compliance-Rate Umfragen zufolge nur 60 Prozent, da die Patienten wüssten, dass die verschriebenen Arzneien ohnehin nicht ausreichten. Viele Patienten brächen die Therapie daraufhin ab. "Das ist leider ein bedauerlicher Systemfehler", sagte Gollnick.
    Oft schreckten Ärzte wegen eines drohenden Regresses außerdem davor zurück, ihren Patienten auch bei plötzlich auftretenden schweren Krankheitsschüben zusätzliche Medikamente zu verschreiben. Schwere Fälle müssten dann oft in Kliniken weiterbehandelt werden, so Gollnick. In Deutschland leiden nach Angaben der DDG mehr als 1,6 Millionen Menschen an Psoriasis, bei über 90 Prozent verläuft die Krankheit chronisch.

    [ www.Psoriasis-Leitlinie.de ]

  • Neues Arztportal mit Schwerpunktsuche
    27.03.2007
    Die Website www.Praxisportal.de will es Patienten erleichtern, Ärzte mit bestimmten Schwerpunkten zu suchen. Der Basiseintrag mit Adresse und Telefonnummer kostet nichts, der eines Schwerpunktes je fünf Euro, ein ganzes Praxisportrait 19 Euro. Zudem bietet die Website Ärzten Nachrichten aus medizinischen Fachforen.
    [ www.Praxisportal.de ]

  • Vorteile für Kranke mit Prostata-Ca in USA
    26.03.2007
    Nach einigen häufigen Krebserkrankungen wie Brustkrebs und Prostata-Ca leben Patienten in den USA offenbar länger als in Deutschland. Erhebliche Unterschiede in den Prognosen für die Fünf- und Zehn-Jahres-Überlebensraten in beiden Ländern gibt es auch bei Gebärmutterhals- und Mundhöhlenkrebs. Das berichten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.
    So leben zum Beispiel in den USA nach fünf Jahren noch 89 Prozent der Patientinnen mit Brustkrebs, in Deutschland dagegen 81 Prozent. Nach zehn Jahren ist der Unterschied noch deutlicher: Dann leben in den USA noch 82,8 Prozent der Patientinnen, in Deutschland dagegen nur noch etwa 69 Prozent.
    Die besonders deutlichen Unterschiede beim Überleben nach Brustkrebs sind vermutlich auch auf Unterschiede in der Beteiligung an Früherkennungsmaßnahmen zurückzuführen und weniger auf Unterschiede in der Behandlung, wie die Forscher um Professor Hermann Brenner vermuten.
    Mit einem neuartigen Berechnungsverfahren konnten die Forscher erstmals die Langzeit-Überlebensraten bei 23 Tumoren in beiden Ländern direkt vergleichen. Die Studie basiert auf Daten des Saarländischen Krebsregisters und eines US-Programms, das Krebsneuerkrankungen in neun US-Regionen erfasst.

    [ www.Krebsregister.Saarland.de ]

  • Auskunft über Vertragsvielfalt
    25.03.2007
    Die wachsende Zahl von Rabattverträgen zwischen Kassen und Herstellern macht es Vertragsärzten schwer, die Übersicht zu behalten.
    Das "DeutscheArztPortal" will Abhilfe schaffen und Leser tagesaktuell darüber informieren, für welche Arzneimittel Rabattverträge existieren. Bislang sind die Daten von 41 Kassen verfügbar.
    Darunter sind alle AOK-Landesverbände, Barmer, DAK, Techniker sowie viele Betriebskassen. Die Angaben zu Wirkstoffen und Präparaten beruhen auf Daten des Kooperationspartners Gelbe Liste Pharmaindex.

    [ www.DeutschesArztPortal.de ]

  • Helios-Kliniken setzen auf Transparenz für Einweiser
    24.03.2007
    Die Helios-Kliniken bieten einweisenden Ärzten, Patienten und Krankenkassen mit ihrem Qualitätsbericht detaillierte, standardisierte Fallzahlen zu wichtigen Krankheitsbildern. Die private Klinikkette stellte dazu einen Klinikführer online. Er gibt Auskunft über die Arbeit in den 24 Helios-Akutkliniken. Insgesamt betreibt Helios 55 Häuser.
    Die bereitgestellten Informationen auf der Internetseite gingen dabei über die gesetzlichen Anforderungen an Qualitätsberichte hinaus. "Die dargestellten Krankheitsgruppen decken ungefähr 80 Prozent des Leistungsspektrums ab". Zu den erfassten Krankheiten von Patienten gehören unter anderem Schlaganfall, Gefäßerkrankungen, Lungen- und Atemwegserkrankungen und orthopädische Krankheitsbilder.
    Mit dem Helios-Klinikführer können einweisende Ärzte nach drei Kriterien suchen: nach einer Klinik, einer Krankheitsgruppe oder einer Fachabteilung. Dabei werden zu den aufgeführten Fallzahlen auch die Zielvorgaben angegeben und ob diese erreicht wurden. Zudem erfahren Ärzte in vielen Fällen, ob die jeweilige Klinik bei der Sterblichkeit über oder unter dem Bundesdurchschnitt aller Krankenhäuser liegt.

    [ www.Helios-Klinikfuehrer.de ]

  • Fern-Uni in Bremen
    23.03.2007
    Seit Anfang 2006 bildet die Apollon Hochschule für Gesundheitswirtschaft in Bremen Studenten in Fernlehrgängen berufsbegleitend in Gesundheitsökonomie aus. Von Herbst dieses Jahres an will die Fern-Universität auch einen Studiengang für Ärzte anbieten, den Master of Health Management.
    Die Hochschule unterrichtet zurzeit etwa 200 Studenten, vor allem Frauen.
    Von Herbst 2007 an will die Fern-Uni ihr Lehrangebot mit dem Master of Health Management ausbauen. Der Studiengang sei gedacht vor allem für Ärzte, Apotheker und Naturwissenschaftler, die ihr berufliches Fortkommen mit weiteren Kompetenzen ausbauen wollen.

    [ www.Apollon-Hochschule.de ]

  • Endoskopie - Fortbildung
    22.03.2007
    Mittel der ersten Wahl zur Therapie bei gastroösophagealer Refluxkrankheit sind Protonenpumpenhemmer (PPI). Wie lange und in welcher Dosierung sie eingenommen werden sollten, hängt vom Schleimhautbefund in der Speiseröhre ab.
    Sechs von zehn Patienten mit Symptomen einer Refluxkrankheit wie Sodbrennen und saures Aufstoßen haben keine endoskopisch erkennbaren Veränderungen in der Schleimhaut der Speiseröhre.
    "Er wird bei nicht-erosiver Refluxkrankheit in der Standarddosierung für drei bis vier Wochen eingenommen. Danach sollte der Patient weitgehend beschwerdefrei sein, und er braucht das Medikament dann nur noch bei Bedarf", sagte der Gastroenterologe auf einer Pri-Med-Veranstaltung in Hannover.
    Diese interaktive Art der Fortbildung wird von Pri-Med regelmäßig in verschiedenen Städten angeboten und richtet sich vor allem an Hausärzte.

    [ www.Pri-Med.de ]

  • Schulungen für Kinder mit Kopfschmerzen
    21.03.2007
    Um Kinder mit Kopfschmerzen und ihre Angehörigen zu schulen, haben Wissenschaftler der Uni Kiel das MIPAS-Family-Programm entwickelt. Für die Kinder gibt es 16 Einheiten.
    Dabei lernen sie etwa Ursachen von Kopfschmerzen kennen oder Strategien wie das Dicke-Haut-Training gegen Kopfweh. Eltern lernen in acht Einheiten, wie sie als Mediatoren die Übungen zu Hause unterstützen können. Das Programm wird in Bergen, Berlin, Gütersloh, Kiel und Stuttgart angeboten.

    [ www.Mipas-Zirkel.de ]

  • Pflegenavigator im Internet
    20.03.2007
    Der AOK-Bundesverband hat einen Pflegenavigator entwickelt, der im Internet bundesweit über Pflegeeinrichtungen informiert.
    Angehörige von pflegebedürftigen Menschen, aber auch Ärzte können sich darin gezielt über Einrichtungen zur vollstationären Pflege, zur Kurzzeit- sowie der Tages- und Nachtpflege informieren.
    Die Suche ist gezielt nach Postleitzahlbezirken, aber auch nach der Art der Pflegeeinrichtung und ihrer Qualifikation möglich. Ferner bietet der Dienst Informationen über die Preise.

    [ www.AOK-Pflegenavigator.de ]

  • Homöopathie bei Bürgern beliebt
    19.03.2007
    Kollegen, die Homöopathie anbieten, kommen damit einem wachsenden Bedürfnis vieler Bürger entgegen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor.
    Die GfK hat im November 2006 im Auftrag des Unternehmens Biologische Heilmittel Heel 1.000 Bundesbürger über Wissen und Einstellungen zur Homöopathie befragt. Zentrales Ergebnis: Homöopathie wird immer beliebter.
    Für etwa 75 Prozent der Deutschen ist Homöopathie ein fester Begriff - zehn Prozentpunkte mehr als vor zehn Jahren. Heute sind der Umfrage zufolge 80 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer damit vertraut. Jeder Fünfte vertraue dieser Therapieform voll und ganz.
    Positiv für Ärzte, die homöopathisch tätig sind: Sie können die Leistungen über einen Integrierten Versorgungsvertrag den Versicherten von fast 100 Kassen anbieten. In Kürze wird sich der Kreis auf 20 Millionen Kassenmitglieder erweitern.

    [ www.DZV.de ]

  • Diskriminierung im Alter
    18.03.2007
    Im Kampf gegen Diskriminierungen im Alter will das "Forum Seniorenarbeit" in Nordrhein-Westfalen Zeichen setzen. Kern der Botschaft: Diskriminierungen aufgrund des Lebensalters sind keine zu vernachlässigende Randerscheinung, sie finden alltäglich statt.
    Das Forum Seniorenarbeit NRW ist ein Projekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) in Kooperation mit dem Diakonischen Werk im Rheinland. Es wird unterstützt vom NRW-Familienministerium.

    [ www.Forum-Seniorenarbeit.de ]

  • Herzdaten per Fernabfrage
    17.03.2007
    Als erstes Krankenhaus in Hessen bietet das Klinikum Kassel seinen Herzpatienten eine elektronische Nachsorge an.
    Per Fernabfrage wird der Gesundheitszustand von Patienten mit implantierten Herzschrittmachern oder Defibrillatoren von den Ärzten im Klinikum überwacht.
    Mitarbeiter der Klinik fragen zu einem bestimmten Termin bei den Patienten zu Hause über das elektronische Care-Link-System die Daten ihres Schrittmachers oder Defibrillators ab. Die Patienten benötigen dazu lediglich eine Steckdose, einen Festnetzanschluss und ein spezielles Übertragungsgerät. Die Daten können per Internet abgerufen und analysiert werden - allerdings nur vom behandelnden Arzt.
    Anschließend werden die Daten dann am Telefon oder per E-Mail mit den Patienten besprochen. Der jeweilige Hausarzt wird zudem schriftlich über die Fernabfrage informiert. "Care Link kann die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten stärken".

    [ www.medtronic.de ]

  • Tumorpatienten haben Anspruch auf eine Rehabilitation
    16.03.2007
    Die Informationskampagne für Patienten "Der zweite Atem - Leben mit Lungenkrebs" wird in diesem Jahr fortgesetzt. Erste Station war die 2. Offene Krebs-Konferenz in Düsseldorf. Dort wurde etwa angesprochen, dass Tumorpatienten Anspruch auf eine Rehabilitation haben.
    Die bundesweiten, von Roche Pharma unterstützten Veranstaltungen bieten auch Unterhaltung. Sie werden vom Sportreporter Dieter Kürten moderiert. Zwischendurch gibt es Ausschnitte aus einem 70-minütigen Film, der über Diagnose, Therapie und Nachsorge bei Lungenkrebs informiert. Außerdem erhalten Interessierte eine Broschüre, die beim Umgang mit der Krankheit helfen soll und Anlaufstellen nennt.

    [ www.Lungenkrebszentrale.de ]

  • Kinder und TV
    14.03.2007
    Zwischen dem Grad an körperlicher Aktivität und der Nutzung elektronischer Medien bestehen bei Jugendlichen klare Korrelationen. Negative Effekte auf den Bewegungsdrang Jugendlicher treten erst dann auf, wenn sie mehr als vier Stunden pro Tag Fernsehen oder Video und Computerspiele konsumieren.
    Ziel der Kinder-und Jugendsstudie Kiggs ist es, die Entwicklung von Kindern kontinuierlich zu verfolgen und rechtzeitig Entwicklungsauffälligkeiten und Krankheiten zu erkennen. Detailergebnisse aus der Studie hat Thomas Lampert vom Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin vorgestellt.
    25 Prozent der Jungen und 17 Prozent der Mädchen im Alter zwischen elf und 17 Jahren treiben nach der Kiggs-Studie jeden Tag Sport oder sind fast täglich körperlich aktiv. Im Laufe der Adoleszenz nimmt dieser Bewegungsdrang ab. Im Alter von 17 Jahren sind nur noch 18 Prozent der Jungen und elf Prozent der Mädchen täglich körperlich aktiv.
    Eine besondere Problemgruppe seien Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren. 30 Prozent dieser Altersgruppe treibe keinen Sport und bewege sich auch ansonsten wenig.

    [ www.Kiggs.de ]

  • Kasse bezuschusst Flugangstseminar
    12.03.2007
    Die AOK Niedersachsen und das Deutsche Flugangstzentrum im hessischen Nieder-Wiesen kooperieren. Als erste Krankenkasse bietet die AOK ihren Versicherten im Rahmen des Programms "AOK plus" künftig einen Rabatt auf alle vom Deutschen Flugangstzentrum angebotenen Seminare und Beratungen an.
    "Früher haben die Kassen ihren Mitgliedern mit Flugangst für viele tausend Euro eine Therapie bezahlt", sagte Marc-Roman Trautmann, Leiter des Flugangstzentrums zur "Ärzte Zeitung", "da ist ein Seminar bei uns weitaus billiger." Ein zweitägiges Seminar kostet 460 Euro inklusive Linienflug. AOK-Versicherte erhalten gegen Vorlage ihrer Versichertenkarte einen Rabatt von 40 Euro sowie einen Rabatt von zwei Euro auf ein Beratungsgespräch mit einem Preis von 25 Euro. Ein Last-Minute-Gespräch über 15 Minuten ist kostenfrei.
    Die Kooperation gilt zunächst für Kurse und Termingespräche an den Standorten Hannover und Hamburg. Sie soll in den kommenden Monaten ausgebaut werden, hieß es "Jeder dritte Mensch leidet an Flugangst. Das hat eine Allensbachumfrage ergeben", sagte Trautmann. Typische Symptome für Flugangst sind feuchte und kalte Hände, Verkrampfungen, Schweißausbrüche, Herzrasen oder Übelkeit, so die AOK. Schon Entspannungsübungen vor dem Abheben können helfen, beispielsweise durch progressive Muskelentspannung.

    [ www.Flugangsthilfe.de ]

  • Leistungsgerechte Löhne für Frauen
    10.03.2007
    Zum Internationalen Frauentag will der Verband medizinischer Fachberufe (VMF) gemeinsam mit Vertreterinnen der Gewerkschaft Verdi auf die Situation von Medizinischen Fachangestellten in Arztpraxen aufmerksam machen.
    Die Tätigkeit in Frauenberufen gilt oft als einfach und wird deshalb gering entlohnt. "Von einfachen Tätigkeiten kann bei Medizinischen Fachangestellten aber nicht die Rede sein", sagt Margret Urban vom VMF. Die rund 500.000 Medizinischen Fachangestellten würden weitgehend eigenverantwortlich arbeiten und den Praxisablauf managen.

    [ www.VMF-Online.de ]

  • Neues Programm für Patienten mit Asthma und COPD
    08.03.2007
    Ab 1. April gibt es für Patienten mit Asthma und COPD ein neues Disease-Management-Programm (DMP). Das haben KV und Krankenkassen vereinbart.
    Erste Ansprechpartner für Patienten sind Hausärzte. Sie sprechen auch die Behandlung mit ihren Facharzt-Kollegen ab. Der Vertrag sieht vor, dass Fachärzte den Hausärzten alle für die Einschreibung eines Patienten erforderlichen Infos und Befunde übermitteln, teilt die KV in Frankfurt/Main mit. "Strukturierte Einschreibeempfehlung" nennen die Vertragspartner diesen Vorgang.
    Ein wichtiges Ziel ist zudem das Selbstmanagement der Patienten. "Über eine Verhaltensänderung sollen bestehende Risikofaktoren reduziert werden und damit der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst werden", so die KV. Um dies zu erreichen, sind Schulungen vorgesehen.

    [ www.KV-Hessen.de ]

  • Durchfälle als Erstsymptom bei Polyposis
    05.03.2007
    Rezidivierende Durchfälle und Darmkrämpfe bei jungen Menschen können erste Symptome einer familiären adenomatösen Polyposis (FAP) sein - auch wenn die oft vererbte Krankheit bislang in der Familie des Patienten noch nicht bekannt ist. Daran sollten Hausärzte denken. Denn Betroffene haben ein hohes Darmkrebs-Risiko und müssen regelmäßig koloskopiert werden.
    Das hohe Darmkrebs-Risiko lässt sich durch regelmäßige Koloskopien alle ein bis zwei Jahre um 80 Prozent reduzieren. Denn dabei können die Krebsvorstufen, die Polypen, entfernt werden. Unbehandelt bekommen FAP-Patienten Darmkrebs, oft bis zum 40. Lebensjahr. Trotz der kurativen Koloskopien muss bei klassischer FAP meist um das 20. Lebensjahr kontinenzerhaltend der Dickdarm entfernt werden. Bei der abgemilderten (attenuierten) FAP kann das Patienten durch regelmäßige Polypektomien oft erspart werden. Jeder dritte FAP-Patient hat eine Spontanmutation

    [ www.DGVS.de | www.Familienhilfe-Polyposis.de | www.Stoma-Seite.de ]

  • Hamburger Kliniken vergleichen ihre Behandlungsqualität
    03.03.2007
    Die Kliniken in der Hansestadt vergleichen ihre Behandlungsqualität in für Laien verständlicher Form im Internet. Der Hamburger Krankenhausspiegel beginnt mit einem Vergleich von vier häufigen Krankheitsbildern und soll kontinuierlich erweitert werden. Auch das Universitätskrankenhaus Eppendorf nimmt an der Internet-Veröffentlichung der Behandlungsdaten teil.
    Im Krankenhausspiegel können sich Patienten und Einweiser über die Ergebnisse der Behandlungen von Brustkrebschirurgie, Hüftgelenkersatz, Gallenblasenoperationen und Herzkatheteruntersuchungen in den einzelnen Kliniken informieren. Fünf weitere häufige Krankheitsbilder sollen noch im Frühjahr folgen. Die Angaben beruhen auf Daten des Jahres 2005. Im Herbst soll ein Vergleich der Ergebnisse von 2005 und 2006 möglich sein.

    [ www.Hamburger-Krankenhausspiegel.de ]

  • Fortbildungen zu Migräne
    02.03.2007
    Auch 2007 gibt es von MSD die Migräne-Akademie. Hochkarätige Experten bieten Fortbildungen zu den Themen Migräne und Kopfschmerzen an. Teilnehmer an den von der LÄK Bayern zertifizierten Online-Seminaren können jeweils bis zu drei CME-Punkte erwerben. 2007 gibt es noch sechs zertifizierte Vorträge.
    Die Migräne-Akademie ist ein Zusammenschluss von elf Ärzten aus Klinik, Praxis sowie Forschung und Lehre. Die Kollegen haben langjährige Erfahrungen in der Therapie von Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Hauptziel ist es, Ärzte mit der Krankheit Migräne besser vertraut zu machen und durch eine praxisrelevante Fortbildung die Diagnose- und Therapiesituation zu verbessern.

    [ www.Migraene-Akademie.de ]

  • Demenz und Schmerz
    01.03.2007
    Lautes Stöhnen, Grimassen, Hyperventilation, geballte Fäuste - dies können bei Patienten mit schwerer Demenz Zeichen von Schmerzen sein. Mit einer neuen Schmerzskala kann man solche Symptome gut erfassen.
    Bei Patienten mit fortgeschrittener Demenz, die sich nicht mehr verbal äußern, lassen sich Schmerzen oft schwer feststellen - sie erhalten daher häufig auch keine Analgetika. Hilfe bei der Diagnose bietet die Analogskala "Beurteilung von Demenz bei Schmerz" (BESD). Die Skala bezieht sich ausschließlich auf Verhalten, das sich direkt beobachten lässt. Dabei werden etwa Atmung, Lautäußerungen, Gesichtsausdruck und Körpersprache anhand einer Checkliste beurteilt. Maximal sind insgesamt zehn Punkte möglich (größter Schmerz).

    [ www.DGSS.org ]


  • Weitere Neue Webseiten in 2007
    [ 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 ]

 
<Portale für Koblenz>

<PraxisAnzeiger>
Anzeigen speziell für Anbieter aus dem Gesundheitsbereich im Raum Koblenz und Umgebung

<- Sponsored Links ->
Sehschärfenkorrekturen mittels Augenlaser
Übersichtliche Informationen zu Augenoperationen per LASIK-Verfahren.

Tipps zum Fernstudium
Fernstudium-Vergleich.de ist eine informative Seite zu allen Themen rund um das Fernstudium.

Portal zum Thema Sprachkurs
Sprachkursportal für Sprachen, die per Fernkurs erlernt werden können.

Informationen über Versicherungen
Auf diesem Portal findet man Beschreibungen und Erklärungen zu allen wichtigen Versicherungen.

Unabhängiges Vergleichsportal für die Partnersuche
Tipps für Singles und Vorstellungen der Partnerbörsen.

Fernstudium.us bietet Ihnen einen Vergleich der Fernstudium Anbieter

Es muss nicht immer moderne Medizin sein. Hier gibt es Gesundheitstipps und Haushaltstipps, die seit vielen Jahren wirken.

Fernstudium: Fernakademie-Klett.de

Etiketten auf Rolle für Krankenhaus, Labor und Industrie sowie Drucker und Scanner - direkt ab Lager verfügbar!

Fernstudium: Euro-FH.de

Portal für Webhosting: Angebote, Informationen und Kundenbewertungen zu den größten Webhosting-Providern.

Deutschlands größte Fernhochschule für Fernstudium ist das ILS.de

Kundenbewertungen über Pflegeheime und Pflegedienste. Finden Sie einen Pflegedienst mit guter Kundenbewertung.

Finden und vergleichen Sie Altenheime, Pflegeheime und Seniorenresidenzen in Ihrer Region bei IhrHeimplatz.de

vegetarier24.de - Die vegetarisch/vegane Community für Rezepte, Ernährung, ovo-lacto Kost & Gesundheit. Diskutiere online im Vegetarier-Forum.

Sichere Identifikation und Kennzeichnung im Krankenhaus über Patientenarmbänder und Spritzenetiketten.

Fernstudium: Fernakademie-Klett.de

Umfangreiches Informationsportal zum Thema Ästhetisch Plastische Chirurgie mit Vorstellung der Eingriffe, Interviews und Klinikfinder.

yogapad.de - Die yogische Community für Yoga, Asanas, Meditation, Pilates, Ayurveda. Diskutiere online im Yoga-Forum.

Fernstudium: das-Fernstudium.de

Gratis Info hier! Wir haben den schmalsten Treppenlift der Welt. ThyssenKrupp Treppenlifte GmbH bietet Treppenlift Komplettlösungen.

Schnarchen - Schlafapnoe - Schlafstörungen.
Ihr Portal zum gesunden Schlaf.
Schlafapnoe e.V.

Sara Nuru ist zur Zeit Germanys Next TopModel

Helmut Spikker startete seine Network World Alliance im Mai 2010

Krefeld liegt am Niederrhein und hat mit Krefeld.tv ein Stadtportal

Informationen zum Thema Betriebsrat bekommen Sie bei Poko.de

Seminare in Bremen: IQ-Bremen.de

hypnocare® Hypnose-Institut - Professionelle Hypnose in Bremen zur Raucherentwöhnung und Gewichtsreduzierung in individuellen Einzelsitzungen.


Sponsored Links
An dieser Stelle können Sie für Ihr Unternehmen werben.
---> Werbung für mein Unternehmen

Download Fax-Formular
Formular download, ausfüllen, abschicken und Ihre Anzeige erscheint an dieser Stelle

<weitere Portale für Koblenz>
www.Koblenz.de
Offizielle Homepage der Stadt Koblenz

www.MeineStadt.de/Koblenz
Stadtinformationen über Koblenz
www.Mayen-Koblenz.de
Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

www.Uni-Koblenz-Landau.de
Universität Koblenz-Landau

www.VHS-Koblenz.de
Volkshochschule Koblenz

Kreis-Volkshochschule Koblenz
Kreis-Volkshochschule Koblenz

<medizinische Portale für Koblenz>
www.AOK-Klinik-Bad-Ems.de
AOK-Klinik Bad Ems

www.Barmherzigebrueder.de
Brüderkrankenhaus St. Josef

www.Hufeland-Klinik.com
Hufeland-Klinik Bad Ems

www.Kemperhof.de
Städtisches Krankenhaus Kemperhof, Koblenz

www.KK-Koblenz.de
Katholisches Klinikum Marienhof / St. Josef gGmbH

www.BWZK.de
Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

www.DRK-KH-Hachenburg.de
DRK Krankenhaus Hachenburg

www.DRK-KH-Neuwied.de
DRK Krankenhaus Neuwied

www.DRK-KH-Diez.de
DRK Krankenhaus Diez

www.Malbergklinik.de
Malbergklinik, Bad Ems

www.Stiftungsklinikum.de
Stiftungsklinikum Mittelrhein, Gesundheitszentrum Evangelisches Stift Sankt Martin

www.KH-Mayen.de
St. Elisabeth-Krankenhaus Mayen

www.Krebsgesellschaft-RLP.de
Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz (RLP): Beratung für Tumorkranke und Angehörige

www.ProFamilia-Koblenz.de
Beratungsstelle
Beratung bei: Schwangerschaft | Ärztliche Sprechstunde | Familienplanung | Sexualpädagogik | Sexualberatung | Einzel- und Paarberatung | Familienrechtliche Information

www.Koblenzer-Frauenhaus.de
Frauenhaus für Koblenz und Umgebung

www.Frauenhaus-Westerwald.de
Frauenhaus den Westerwald

www.Frauenhaus-Ahrweiler.de
Frauenhaus für Ahrweiler und Umgebung

www.Frauenhäuser-RLP.de
Frauenhäuser in Rheinland-Pfalz

www.Frauennotruf-Koblenz.de
Frauennotruf Koblenz

www.Notruf-Westerburg.de
Frauennotruf Westerburg

www.Profamilia-Rheinland-Pfalz.de
PRO FAMILIA Landesverband Rheinland-Pfalz: Deutsche Gesellschaft für Familienplanung Sexualpädagogik und Sexualberatung

www.LZG-RLP.de
Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz

Kliniken- und Apothekenübersicht im Lageplan Vollbild


DRK-Blutspendetermine in NRW, Rheinland-Pfalz und Saarland

    Blutspendedienst West
    Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:
     
Ein Service durch DRK Blutspendedienst-West

<Stellenangebote im Gesundheitsbereich>

www.Careerjet.de
Job-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit

www.DocCheck.de
Stellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen

www.DOXX.de
Online Jobbörse für Ärzte: Honorarztvermittlung, Vertretungsarzt, Nachtdiensttätigkeit

www.ERGOPORT.de
Ergotherapie Portal mit Jobbörse und Forum

www.Health-Job.net
Der Stellenmarkt für die Gesundheitsbranche

www.Hospital-ABC.de
Finden Sie Ihre Karrierechance oder das Personal, das zu Ihnen passt.
Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.

Stellenangebote für Mediziner
Ein Service von Jobs.de

Stellenangebote für Apotheker
Ein Service von Jobs.de

www.JobMedicus.de
jobMEDICUS - der Stellenmarkt für medizinische Berufe

www.Jobcenter-Medizin.de
Internet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal

www.Job-Hunter.de
Jobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche.
Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern

www.JOBkralle.de
JOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.

www.JobRapido.de
Jobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten

www.Jobsuche-Leichtgemacht.de
Das Karriereportal für Jobs und Praktika mit hilfreichen Bewerbungstipps und Stellenangeboten.

www.JobVerbund.de
150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen

www.jobware.de
Karriere-Portal für Fach- und Führungskräfte

www.Kliniken.de
Verzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor

www.Klinikfinder.de
Das Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.

www.KlinikHeute.de
Stellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse

www.KlinikStellen.de
Offene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen.
Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen

www.KWP-Consult.de
Umfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten.
Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.

Marburger-Bund-Jobs
Stellenanzeigen beim Marburger-Bund in der Rubrik Service

www.Med4Work.de
Vermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner

www.Medi-Jobs.de
Der Stellenmarkt für medizinische Fachpersonal

Medica-Jobs
Stellenangebote bei Medica.de
Karriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung

www.Medical-Job.de
Speziell auf Arztpraxen zugeschnitten. Gesuche und Anzeigen werden nach "Anstellung", "Vertretung" und "Praxisabgabe" differenziert.

www.Medical-Jobboerse.de
Jobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich

www.Medicalmanagement.de
Betriebswirtschaft für Ärzte, Kliniken, Apotheker, Seminare, Coaching, Personalmanagement

www.Medizin-Stellenangebote.de
Service der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.

www.Mediziner-Stellen.de
Stellenmarkt für medizinische Fachkräfte

www.Medizinische-Berufe.de
Stellenbörse für medizinische Berufe

www.SanaJobs.de
Stellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen

www.Stellenmarkt-Medizin.de
Angebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden

www.StepStone.de
StepStone, Europas Jobbörse für Fach- und Führungskräfte

www.Therapie1.de
Stellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten

www.Thieme.de
Stellenbörse beim Georg Thieme Verlag KG

www.Wellnessberufe.net
SPA- und Wellnessberufe spezialisierte Job-Börse

www.Zivildienst.de
Das Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen

<Wichtige Apotheken-Portale>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Apotheken-in-Koblenz.de

<Portalseiten für Senioren>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Gesundheit-in-Koblenz.de

<Gesundheitsthemen im Fernsehen>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Gesundheit-in-Koblenz.de

<Wichtige Ärzte-Portale>
www.Bundesaerztekammer.de
Bundesärztekammer

http://AEKB.Arzt.de
Ärztekammer Berlin

www.Aerztekammer-Hamburg.de
Ärztekammer Hamburg

www.Bezirksaerztekammer-Koblenz.de
Bezirksärztekammer Koblenz

www.Bezirksaerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

www.Aerztekammer-Mainz.de
Bezirksärztekammer Rheinhessen

www.Aerztekammer-Saarland.de
Ärztekammer-Saarland

www.Aerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

www.LAEK-RLP.de
Landesärztekammer Rheinland-Pfalz (RLP), Mainz

www.AeKNo.de
Ärztekammer Nordrhein

www.BLAEK.de
Bayerische Landesärztekammer

www.LAEKH.de
Landesärztekammer Hessen

www.KBV.de
Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.KV-RLP.de
Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)

www.KVBAWUE.de
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

www.KVSaarland.de
Kassenärztliche Vereinigung Saarland

www.KVHessen.de
Kassenärztliche Vereinigung Hessen

www.KVNO.de
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

www.Hausaerzteverband.de
Internet-Portal für Hausärzte

www.Forum-Impfen.de
Schnelle Informationen für impfende Ärzte

www.eEyeCare.de
eEyeCare: Augenarzt-Portal

www.Lasik-Finder.de
LASIK-Augenärzte finden und kontaktieren

<Wichtige Zahnärzte-Portale>
www.BZAEK.de
Bundeszahnärztekammer

www.KZBV.de
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

www.KZV.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung

www.LZK-Rheinland-Pfalz.de
Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.BZK-Pfalz.de
Bezirkszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Koblenz.de
Bezirkszahnärztekammer Koblenz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Trier.de
Bezirkszahnärztekammer Trier

www.Zahntechnikerinnung.de
Zahntechnikerinnung, Mainz

www.Zahnaerzte-NR.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

www.KZV-Berlin.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

www.Zahnaerzte-HH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg

www.KZVH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen

www.FVDZ.de
Freier Verband deutscher Zahnärzte

www.BDK-Online.org
Berufsverband der deutschen Kieferorthopäden

www.GZFA.de
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen

<Infos über Medikamente>
www.BfArM.de
Infos zu Arzneimittel.
Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

www.BMGesundheit.de
Infos zu Patientenrechten.
Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit

www.Arzneimittel-Information.de
Über 800 Arzneimittel werden von Fachärzten besprochen

www.Medikamenteninformation.de
Alles über Medikamentenmißbrauch

<Versicherungsportale>
www.Aerzteversicherung.de
Deutsche Ärzte-Versicherung, Köln

www.Krankenversicherung.net
Informationen und Vergleichsrechner zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung

Krankenversicherung.Gesuche.de
Private Krankenversicherungen

www.Wegweiser-
Berufsunfaehigkeitsversicherung.de
Informationsseite für Senioren und ehrenamtliche Personen zum Thema Unfall- & Berufsunfähigkeitsversicherung


© 2000-2010 by Med2Web®   ·   Alle Rechte vorbehalten   ·   All Rights Reserved   ·   Impressum

eMail: info@Aerzte-in-Koblenz.de   ·   Web: www.Aerzte-in-Koblenz.de